Die Kirche in Afrika, ein Saatkorn der Einheit

Mai 3, 2019
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In den letzten Jahren der Vorbereitung vor dem Jahr 2000 wandte sich Papst Johannes Paul II. in dem Dokument „Ecclesia in Africa“ an die Kirche in Afrika und mahnte sie, inmitten solcher Turbulenzen in der Hoffnung verwurzelt zu bleiben.

Ich fordere das ganze Volk Gottes in Afrika auf, die Botschaft der Hoffnung mit offenem Herzen anzunehmen … Trotz des vorwiegend negativen Gesamtbildes, das zahlreiche Regionen Afrikas heute bieten, und trotz der traurigen Erfahrungen, die viele Länder durchmachen, hat die Kirche die Pflicht, mit Nachdruck zu bekräftigen, dass sich diese Schwierigkeiten überwinden lassen. Sie muss in allen Afrikanern wieder die Hoffnung auf eine echte Befreiung stärken. Ihre Zuversicht gründet sich im Letzten auf das Wissen um die göttliche Verheißung, die uns versichert, dass Geschichte nicht in sich selbst geschlossen ist, sondern offen für das Reich Gottes. Deshalb lassen sich weder die Verzweiflung noch der Pessimismus rechtfertigen, wenn man an die Zukunft sowohl Afrikas wie jedes anderen Teiles der Welt denkt.

Wie trostlos die Situation in Afrika auch immer werden mag, die Kirche glaubt fest daran, dass sie ein Zeichen der Hoffnung in der Dunkelheit sein kann.

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Philip Kosloski
Weltweites Gebetsnetzwerk des Papstes (USA)

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