Bete jeden Tag

September 26 2021

September 26 Morgen

4 haben dafür gebetet

Mit Jesus am Morgen

Beginne deinen Tag mit Hingabe und lege ihn in die Hände von Jesus. Danke Ihm dafür, dass du zu seiner Mission berufen wurdest. Johannes sagte zu Jesus: „Lehrer, wir haben jemanden gesehen, der in deinem Namen Dämonen austreibt, und wir haben versucht, ihn daran zu hindern, weil er uns nicht folgt. Jesus antwortete: ‚Hindert ihn nicht. Niemand, der in meinem Namen eine Machttat vollbringt, kann gleichzeitig schlecht von mir reden. Denn wer nicht gegen uns ist, der ist für uns“. (Mk. 9,38-40). Wie betrachte ich diejenigen, die auf anderen Wegen als ich das Gemeinwohl suchen? Die Saat des Reiches Gottes wird überall im Universum gesät – erkenne ich sie? Unterstütze jede Entscheidung, die das Reich Gottes aufbaut. Bete für die Monatsintention.

September 26 Morgen

September 26 Nachmittag

3 haben dafür gebetet

Mit Jesus am Nachmittag

Verbinde dich mit Jesus und ruhe in diesem Moment in Ihm. „Du aber verschonst alle Dinge, denn sie gehören dir, Herrscher und Liebhaber der Seelen“ (Weish 11,26). Das erinnert uns an die Überzeugung, dass alle Wesen des Universums, die ja von demselben Vater geschaffen wurden, durch unsichtbare Fäden miteinander verbunden sind; wir bilden eine universelle Familie. (Papst Franziskus). Bist du dir bewusst, wie sich deine Handlungen auf das Wohl oder Übel aller auswirken? Berücksichtigst du bei deinen Entscheidungen deine Abhängigkeit von Gott und dem Gemeinwohl? Sprich über diese Dinge mit Gott; setze nun deinen Tag fort.

September 26 Nachmittag

Heute begehen wir den Welttag der Migranten und Flüchtlinge, der im Jahr 2021 unter dem Motto „Auf dem Weg zu einem immer größeren „Wir““ steht. Diese Migranten sind Teil unserer Familie, egal was sie erleiden, ob sie Opfer von Konflikten, humanitären Krisen oder sogar des Klimawandels sind, diese Menschen leben in großer Armut und hoffen auf ein besseres Leben.

In seiner Botschaft zu diesem Tag erinnert Papst Franziskus daran, dass „die katholischen Gläubigen aufgerufen sind, zusammenzuarbeiten, jeder in seiner Gemeinschaft, damit die Kirche immer umfassender wird und den Auftrag erfüllt, den Jesus Christus den Aposteln erteilt hat: „Geht und verkündet die frohe Botschaft: „Das Himmelreich ist nahe“. Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben“ (Mt 10,7-8).

Weiter sagt der Papst: „Der Herr wird auch von uns Rechenschaft über unsere Arbeit verlangen! Um unser gemeinsames Hauses zu bewahren, müssen wir zu einem ‚Wir‘ werden, das immer größer und verantwortungsvoller wird und überzeugt ist, dass alles Gute, das auf der Welt getan wird, für die gegenwärtige und zukünftigen Generationen getan wird“.

Der Papst bittet uns, uns im Gebet und im Handeln mit den Menschen zusammen zu tun, die solche Schicksale tagtäglich erleben. Nach dem Vorbild des heiligen Josef, der sich des Kindes annahm und es vor Gefahren schützte, fordert Papst Franziskus uns auf, für diejenigen zu sorgen, die alles verloren haben. Wir müssen in ihnen das Antlitz Christi erkennen. Danken wir Jesus, dass wir in diesen Migranten und Flüchtlingen ihm dienen und ihn lieben können.

Maria Portela
Pope’s Worldwide Prayer Network (Portugal)

VikiWelttag der Migranten und Flüchtlinge